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Health & Food



Über unsere Gesundheit und Nahrung gibt es sehr viel zu Berichten, und vor allem zu beachten, den dies sind die Themen die uns als erstes Bewusst sein muss, wir werden Sie aufklären über die Pharmaindustrie und die Nahrungsindustrie, die Hand in Hand gehen. Wir werden über Impfungen, Cocacola(aspartam), Amalgan, Zahnpasta(fluorid), Hiv aids, diabetis, Mobilfunk(strahlung), Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Codex alimentarius, berichten. Unsere Regierung vergiftet uns bewusst.

 

Wir beginnen Mit dem Thema Impfung.Dazu gleich ein sehr Informatives Video:
Von Anita Petek @ AZKNoch ein Video @ AZK

Alex Jones

Food: The Ultimate Secret Exposed/ Deutscher untertitel

Dieses Video berichtet über jegliche schädlichen substansen in unserem essen und Trinken.
FLUORID
Fluorid ist ein Gift!, die Gesundheitsbehörden und Zahnärzte uns empfehlen.
Noch ein Video über AMALGAN

Codex Alimentarius

Konzerne Die unsere Nahrungsmittel verseuchen.

Kommen wir nun zu einem heiklen Thema  HIV(AIDS)
Die HIV Lüge:

Dieses Video muss gesehen werden.

Wenn wir trotzdem annehmen würden das Aids überhaupt existiert, hätten wir noch ein Video
vom Entdecker des Aids Virus, er selbst behauptet Aids ist heilbar.

 

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Eine Antwort zu "Health & Food"

  1. tajnik sagt:

    Fragwürdige Impfung
    02.07.09

    Betrifft: «Vom Außenseiter zum Medizin-Nobelpreisträger«, Bericht über Harald zur Hausen, der die These verficht, dass Viren Krebs verursachen.

    Seit Mitte der 60er Jahre werden die Nobel-Preise in der Biomedizin nicht mehr von einer multidisziplinären Fachmann-Kommission vergeben (wie in den anderen Wissenschaftsbereichen), sondern von einem Gremium, das sich aus den vorangegangenen Nobelpreisträgern aus Forschung und der Industrie zusammensetzt. Sie werden aus den von der Wissenschaft vorgeschlagenen Anwärtern ausgesucht.

    Das bedeutet, dass die Vergabe der Nobelpreise nur von der Orthodoxie gesteuert wird und diese lediglich an die Wissenschaftler vergeben werden, die konform gehen. In zunehmendem Maße beeinflussen politische Kriterien die Vergabe, die auf fachlicher Basis erfolgen sollte.

    Nach allgemeiner Auffassung erweisen sich zwei Drittel der biomedizinischen Erkenntnisse, die zur Anerkennung durch den Nobelpreis führen, nach zehn Jahren als überholt, sind nicht mehr haltbar oder stellen sich als falsch heraus. Insofern ist die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs äußerst fragwürdig und man muss Folgendes feststellen:

    1. Der Nachweis HPV-spezifischer Viren (die diesen Krebs auslösen sollen) ist eine reine Behauptung der Impfstoffhersteller. Eindeutige Beweise fehlen!

    2. Offiziellen Quellen zufolge erkrankt nur ein verschwindend kleiner Bruchteil aller so genannter HPV-infizierten Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Auch deswegen macht es keinen Sinn zu behaupten, HPV sei dessen primäre Ursache – weshalb es auch nicht nachvollziehbar ist, wie die Impfung gegen diese Krebsform schützen soll.

    3. Fehlende Impfstoffsicherheit: Die Zulassungsstudien umfassen insgesamt etwa 20000 Testpersonen und können deshalb schwere Nebenwirkungen und Impfschäden, die seltener als 1:20000 auftreten, nur durch Zufall erfassen.

    4. Der Krebsimpfstoff Gardasil kann alles andere als überzeugen, da bei ihm keine Wirkungen außer den Nebenwirkungen nachgewiesen sind.

    Besucht man im Internet die Seite des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg, so kann man die vielfältigen Verflechtungen zwischen dem Zentrum, Novartis (Hersteller von Gardasil) und dem frisch gekürten Nobelpreisträger Harald zur Hausen ersehen.

    Die Verflechtungen von Konzernen, Politikern und Forschungseinrichtungen sind das eigentliche Krebsgeschwür unseres Jahrhunderts. Schade, dass es dagegen noch keine Impfung gibt! Wir Bürger lassen uns nicht länger für dumm verkaufen!

    Andrea Dornisch, Kammerstein

    http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/leserforum/fragwurdige-impfung-1.547315
    ********************************************

    Das Zervixkarzinom (lateinisch Carcinoma cervicis uteri), auch Kollumkarzinom (von lateinisch Collum für „Hals“) oder Gebärmutterhalskrebs genannt, ist ein bösartiger (maligner) Tumor des Gebärmutterhalses (Cervix uteri). Es ist weltweit der zweithäufigste bösartige Tumor bei Frauen. Histologisch handelt es sich in der Mehrheit der Fälle um ein Plattenepithelkarzinom. Die häufigste Ursache für ein Zervixkarzinom ist eine Infektion mit bestimmten Typen des humanen Papillomvirus (HPV). Das Zervixkarzinom verursacht zunächst keine Schmerzen, nur gelegentlich treten leichte Schmierblutungen auf. Erst wenn der Tumor größer wird und mit Geschwürbildung zerfällt, kommt es zu fleischwasserfarbigem, süßlich riechendem Ausfluss. Im Frühstadium ist die vollständige Entfernung der Veränderung durch eine Konisation ausreichend. Im fortgeschrittenen Stadium werden die Entfernung der ganzen Gebärmutter mit umliegendem Gewebe und manchmal auch weiterer Organe notwendig. Eine Untersuchung zur Früherkennung ist der Pap-Test. Eine Impfung mit dem HPV-Impfstoff verhindert eine Infektion durch die zwei bzw. vier häufigsten Hochrisiko-HPV-Typen und verringert damit das Risiko der Entstehung eines Zervixkarzinoms.
    [Wikipedia]

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