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Unterschwellige Botschaften


Unterschwellige Botschaften auch Subliminals genannt. Eine Perfide art der Gedankenkontrolle

Die meisten uns bekannten Manipulationen erreichen uns über unsere Sinnesorgane wie Hören und Sehen. Dabei können wir, falls wir aufmerksam sind, Manipulationen erkennen. Es gibt aber Möglichkeiten, den bewussten Verstand zu umgehen. Dies sind unterschwellige Botschaften, welche wir nicht bewusst wahrnehmen. So genannte Subliminals. Gegen diese Botschaften ist es sehr schwer sich zu wehren, weil man diese eben nicht wahrnimmt. Zum Anderen wurde herausgefunden, daß diese unterschwelligen Botschaften noch einen stärkeren Reiz auslösen, als bewußt wahrgenommene Informationen.
Wir werden heute haufenweise in Werbebotschaften richtiggehend ertränkt. Dabei stumpfen wir immer mehr ab. In Werbepausen flüchten wir auf die Toilette oder suchen Rettung in anderen Kanälen. Die Medien treffen immer mehr auf unseren Überdruss. Dabei wird es immer fraglicher, die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu erwischen.


Um die Werbemüdigkeit zu umgehen, wurden immer neue Werbeformen und Techniken entwickelt. Die harmloseste Variante ist die Koppelung eines Programm-Events an einen Hersteller, der dem Zuschauer diesen Event widmet. Da wird der Hollywood-Blockbuster eben nicht einfach so von RTL gesendet, sondern den Zuschauern von einer Pilsbrauerei serviert. Die Wetterkarte verdanken wir dem Allergiemedikament, die Vorabendserie dem Versandhaus. Ein solcher Auftritt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Programmumfeld soll durch die Kopplung an den attraktiven Programminhalt eine hohe Aufmerksamkeit sicherstellen.
Manche Serien wie “Beverly Hills 90210″ oder “Sex and the City” sind in Wahrheit Marketing-Maßnahmen diverser Industriezweige. Nicht nur die Industrie finanziert kräftig mit. Die Einarbeitung verschiedener Anti-Drogen Stories in “Emergency-Room” etwa wurde von der US-Regierung mit 25 Millionen USD bezuschußt. Product-Placement Marken und Produkte werden dezent ins Bewußtsein der Zuschauer gerückt. Denken Sie nur an die Nokia oder BMW Werbung in diversen Filmen. James Bond Filme sind ein klassisches Beispiel.

Viel verdeckter jedoch arbeiten Subliminals. Man bedient sich dabei optischer oder akustischer Reize. Beim hören werden die Botschaften entweder unhörbar in Musik eingebettet, oder man transformiert sie in den nicht bewusst hörbaren Bereich. Also in technisch sehr hohe oder sehr tiefe Frequenzen. Der Hörbereich des Menschen bewegt sich normalerweise im Bereich zwischen 20 bis 20000 Hz. Somit lassen sich diese Subliminals in Filmen, Musik, TV oder Radiosendungen verstecken.

Die ersten Subliminals in Filmen waren in den 50er Jahren eingeschnittene Einzelbilder mit der Aufforderung doch Cola oder Popcorn zu kaufen. Wenn innerhalb der 24, 25 (USA:30) Bilder in der Sekunde, die ein Film bzw. Fernsehprogramm hat, Einzelbilder Botschaften transportieren, so kann unser Auge diese nicht selektiv erkennen. Es ist ein wenig wie beim Kartenspieler-Trick, mit Geschwindigkeit wird unsere bewußte Wahrnehmung überrumpelt.

Das Experiment im New Yorker Kino 1957 des Marketingspezialisten James Vicary wurde weit bekannt. Damals wurden Einzelbilder mit der Botschaft “eat Popcorn“ und “drink Coca-Cola“ eingeblendet. Dabei stieg der Popcorn-Absatz um 58 %, Cola wurde um 18 % mehr abgesetzt als üblich. 1959 bereits wurde in Tests nachgewiesen, dass Einzelbilder mit dem Wort BEEF (Rind) in den Testpersonen Hunger auslösten.

Ähnliches wurde auch in Kaufhäusern und Büros getestet. 1984 sorgte in den USA eine Supermarktkette für Aufsehen. In die Hintergrundmusik wurden Botschaften wie, “stehle nicht“ und “kauf viel ein“, eingeflochten. Auf diese Weise hatte man innert Monaten 600 000 Doller Verluste eingespart.

Neuere Techniken, bei denen suggestive Texte im Hochfrequenzbereich übertragen werden, erlauben heute auf der akustischen Ebene unbemerkte, starke Beeinflussung. Es ist zu befürchten, dass verbesserte Techniken das Auffinden solcher Botschaften schwieriger bis unmöglich machen wird.

Die Wirksamkeit wird in der Öffentlichkeit gerne heruntergespielt. Im Wahlkampfjahr 2000 der USA kam das Thema öffentlich zur Sprache, als entdeckt wurde das in einem Wahlkampfspot gegen Al Gore subliminal das Wort “Rats“ eingeblendet wurde. Der TV Sender entschuldigte sich dafür und bemerkte man hätte nichts davon gewusst.

In den Bereichen des unbewussten Lernens oder der Autosuggestion (Rauchen abgewöhnen, zufriedener werden, Abnehmen, Flugangst bekämpfen) werden diese und andere Techniken erfolgreich angewendet. In der entspannten sogenannten Alpha-Phase sind Menschen besonders aufnahmefähig für unbewusste Botschaften.
Ein Einkaufscenter in New Orleans ließ Hintergrundmusik mit unhörbaren Texten versehen, bei denen sowohl potentielle Diebe (“Ich stehle nicht”) und Kassierer-Innen (“Ich bin ehrlich”) ein halbes Jahr lang moralisch eingestimmt wurden. Das Ergebnis waren 75% weniger Diebstähle.

Es liegt in der Natur der Sache, dass nur in den wenigsten Fällen die Einsätze von Subliminals bekannt werden. Mit Sicherheit ist jeder von uns schon auf vielfältige Weise damit in Berührung gekommen ohne es zu bemerken.

Es lag auch schon immer in der Natur des Menschen, andere Menschen zu manipulieren. Mit den uns heute zur Verfügung stehenden Mittel, ist dies kein schwieriges Unterfangen. In den USA können Geräte gekauft werden, welche beliebige Worte subliminal verschlüsseln indem die Sprachfrequenz verzehnfacht wird. Die so veränderte Botschaft kann dann in Musik oder gesprochene Texte eingeflochten werden.

Der Manipulation über Radio, Fernsehen, Musik, Handys, PCs sind heute alle Tore geöffnet. Einen sicheren Schutz dagegen gibt es nicht. Die einzige Möglichkeit ist den Konsum elektronischer Medien auf das Nötigste zu reduzieren. Für Radio / Fernsehen empfiehlt es sich, die Hochtöne und Bässe auszuschalten. Wiederum in den USA können Sie spezielle Filter fürs Autoradio erwerben.

Quelle: warum-wir-krank-werden.ch

 

Alles Disney?  Hier eine kleine Aufstellung von Disneys Perversionen-direkt in unser Kinderzimmer

Versteckte Botschaften, die wir unterbewusst aufnehmen. Sehen sie auch(Okkulte Musikindustrie)

 

Ein schöner Wintertag in einem netten amerikanischen Vorort: Familie Smith verbringt den Nachmittag vor dem Fernseher und gemeinsam mit ihren Kindern sehen sie sich eine Reihe von fröhlichen Walt Disney Zeichentrickfilmen an. Eine Idylle? Nein! Denn sie wissen nicht, dass sie durch subliminale sexuelle Botschaften in den Disney-Filmen beeinflusst werden. Im „König der Löwen“ bildet sich aus dem Sternenfunkeln plötzlich das Wort SEX. Aladdin flüstert den Kindern zu, sie sollten sich die Kleider ausziehen. In der „Kleinen Mehrjungfrau“ bekommt ein Priester bei der Trauung eine Erektion und auf dem Cover dieses Videos prangt versteckt und doch sichtbar ein Phallus!

Bernard und Bianka! traurig aber wahr.

 

Aber es kommt noch schlimmer: Die sowieso schon verrucht genug gezeichnete Jessica, Zeichentrick-Freundin des Hasen Roger Rabbit, gibt nach einem Sturz aus einem Auto einen ungeschützten Blick auf ihren Schambereich frei. Sie trägt keine Unterwäsche!

Verschiedene christliche Vereinigungen finden eine Vielzahl solcher Beobachtungen in den Videos von Disney. Für sie ist das ganz klar ein gezielter Angriff auf die ungeschützten Seelen der Kinder mit dem Ziel sie zu verderben.

Bei genauerem Hinsehen entpuppen sich jedoch die Sternkonstellationen als der Name einer Spezialeffektefirma (SFX) und die Erektion des Priesters als Knie des kleinen Mannes. Und die Frage ob Jessica wirklich keine Unterwäsche trägt, lässt sich selbst bei der Analyse der vier Einzelbilder –die niemand im Normaldurchlauf wahrnehmen kann, auch nicht „subliminal“– nicht eindeutig beantworten.
Die Skepsis der Menschen gegenüber Großmächten ist riesig. Hinter jeder Vereinigung, die nicht absolut transparent ist, wird gerne eine Verschwörung ausgemacht. Dies gilt für staatliche Organisationen (Mitschuld der amerikanischen Geheimdienste am Kennedy-Attentat, Marilyn Monroes Tod, dem 11.September etc.) und nichtstaatliche Verbände (Illuminaten, Freimaurer) ebenso, wie für große Konzerne. Die großen Marken sind Teil unserer Welt, gestalten das Wirtschaftleben mit und sind für Millionen Menschen durch ihre Werbekommunikation täglich sicht- und erlebbar. Dabei vermischt sich die gesunde Skepsis über Geschäftsgebaren mit der Lust am Grusel und verbreitet sich rasend schnell als „Urban Legend“.

 

Dass das Ganze im Falle Disney nicht nur als harmlose Spinnerei allzu prüder Amerikaner abgetan werden kann, zeigt schon allein, dass sich 1995 sogar das „Wall Street Journal“ mit dem Thema beschäftigte, Disney offizielle Stellungnahmen abgeben musste und sogar auf dem Cover des „Meerjungfrau“-Videos ein Türmchen, das mit viel Phantasie an einen Phallus erinnert ändern ließ.

Aber auch andere Firmen sind von dieser Art der Publicity betroffen. Eine der international bekanntesten Mythen besagt, dass das dachförmige rote Marlboro-Logo deshalb dreimal auf der Packung vorhanden sei, weil der Konzern dem Ku-Klux-Klan gehöre. Weitere Indizien: Das vermeintliche Klan-Motto „Veni, Vidi, Vici“ im Logo, welches in Wirklichkeit von Julius Cäser stammt. Oder auch ein kompliziertes Wortspiel mit dem Logo aus dem man dann „Horrible Jew“ lesen könnte, wobei auch hier die Verbindung zum Ku-Klux-Klan nicht wirklich hergestellt werden kann.

Abgesehen davon, warum sich ein Konzern mit einer solchen Botschaft outen sollte ist auch die wirtschaftliche Seite dieser Vermutung bei näherem Hinsehen äußerst fragwürdig: Marlboro gehört als Marke zum Konzern Philip Morris, der zur Zeit mit einem Wert von rund 100 Milliarden US-Dollar notiert ist und damit wohl eine Nummer zu groß um von einem Grüppchen Weltverschwörer kontrolliert zu sein.

Auch ein anderer US-Riese ist betroffen: So nimmt Coca-Cola auf der internationalen Website zu einer Vielzahl von Gerüchten ausführlich Stellung. Angefangen von Geschichten über Menschen, die nach Coca-Cola-Konsum plötzlich starben bis hin zu Phantasien, dass die Brause Kokain enthält oder als Verhütungsmittel funktioniere, wenn man nach dem Geschlechtsverkehr nur gründlich damit spüle… Im arabischen Raum hält sich sogar nach wie vor ein Gerücht, dass nur allzu gut in das antiamerikanische Weltbild passt: Wenn man den Coca-Cola-Schriftzug kippt und spiegelt kann man darin die arabischen Schriftzeichen erkennen, die übersetzt „Nein zu Mohammed, Nein zu Mekka“ heißen. Ein Zufall der bei der Logo-Entwicklung 1886 wohl kaum berücksichtigt wurde. Immerhin sind die Auswirkungen heute so gewichtig, dass sogar vor kurzem ein ägyptischer Glaubensführer zu diesem Thema Stellung bezog und dem Logo und damit auch dem Unternehmen die Absolution erteilte: „Das Logo beleidigt die Muslime und den Islam weder indirekt noch direkt“.

Andere Legenden, wie die dass die Formel von Coca-Cola nur zwei Menschen im ganzen Unternehmen bekannt wären und auch ihnen nur je zur Hälfte, sind der Marke ganz nützlich. Das Mysterium um das geheime Rezept wurde über Jahrzehnte in unterschiedlichen Varianten vom Unternehmen kultiviert und half damit auch das Getränk als etwas ganz besonderes darzustellen.

Ein Konzept, dass es auch bei deutschen Marken gibt. So erklärt Jägermeister, dass die Rezeptur aus 56 Kräutern bestehe, worunter „auch einige Geheimzutaten“ seien. Gerüchte, wonach es sich dabei auch um Hirschblut handeln soll konnten bisher nicht bestätigt werden…

 

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