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Mit Genmais gefütterte Ratten sterben früher


Gentech-Mais als Nahrung verkürzt die Lebensdauer – zumindest bei Ratten.

Das besagt eine Studie, die die Diskussion um Gentech-Food in Frankreich

wieder aufflammen lässt.

200 Ratten wurden über zwei Jahre mit Gen-Mais ernährt und beobachtet. (Bild: Colourbox)

Mit gentechnisch verändertem Mais gefütterte Ratten sterben jünger und erkranken deutlich häufiger an Krebs als Tiere, die herkömmliche Nahrung erhalten. Zu diesem Schluss kommen französische Forscher in einer am Mittwoch in der Fachzeitschrift «Food and Chemical Toxicology» veröffentlichten Studie.

Der französische Landwirtschaftsminister Stéphane Le Foll hat kurz nach der Veröffentlichung für eine «starke Verschärfung der Zulassungsverfahren» für gentechnisch veränderte Organisamen (GVO) plädiert.

Die Ergebnisse seien «alarmierend», sagte Gilles-Eric Seralini, Professor an der Universität Caen und GVO-Experte in Nahrungsmitteln, der Nachrichtenagentur AFP.

Für die Untersuchung wurden 200 Ratten zwei Jahre lang beobachtet. Eine Gruppe wurde mit unbehandeltem Genmais der Sorte NK603 gefüttert, eine zweite mit diesem Genmais, der zuvor mit dem Pestizid Roundup behandelt wurde. Beide Sorten gehören dem US-Agrar- Riesen Monsanto.

Eine dritte Gruppe erhielt herkömmlichen Mais, der ebenfalls mit Roundup besprüht wurde. Der Mais stellte etwa elf Prozent des gesamten Futters dar – was in etwa den Ernährungsgewohnheiten in den USA entspricht.

Die mit Genmais ernährten Ratten seien deutlich früher gestorben als die anderen, erläuterte Seralini. 17 Monate nach Beginn der Untersuchung seien von den mit Genmais gefütterten Ratten fünfmal mehr Tiere tot gewesen als in der Vergleichsgruppe. Die meisten Weibchen erkrankten der Studie zufolge an Brustkrebs, die Männchen häufig an Haut- oder Nierentumoren.

Forscher sprechen von «Weltpremiere»

Mit der gentechnischen Manipulation würden Maissorten hergestellt, die Pestizide tolerieren oder sogar eigene Pestizide herstellen, sagte Seralini, der in rund 30 Ländern in Fachausschüssen über gentechnisch veränderte Lebensmittel als Berater tätig war. Nach seinen Angaben untersuchte sein Team erstmals gleichzeitig die langfristige Auswirkung von Genmais und Pestiziden auf die Gesundheit. Dies sei eine «Weltpremiere».

Finanziert wurde die Studie von der Stiftung Ceres. Sie wird von rund 50 Unternehmen getragen – darunter Firmen aus der Lebensmittelbranche, die keine GVO verwenden. Die Gelder der Stiftung werden von einer Gruppe von Forschern verwaltet, deren Vorsitzender Seralini ist.

(sda)

via http://www.20min.ch/wissen/news/story/13936925

erstmals erschienen 30. August 2013

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