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Diffamierungsorgien in den Mainstream-Medien gegen neue «rechte» Friedensbewegung

Diffamierungsorgien in den
Mainstream-Medien  gegen

neue «rechte»

Friedensbewegung

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“Als Diffamierung (von lateinisch: diffamare = Gerüchte verbreiten) bezeichnet man heute allgemein die gezielte Verleumdung Dritter. Dies kann durch die Anwendung von Schimpfwörtern oder durch diverse Unterstellungen geschehen.

Vor allem im Bereich der Politik bezieht sich die Diffamierung auf die Ehrverletzung, Hetze sowie die Gerüchteverbreitung gegen partei- oder staatspolitische Gegner. Die dabei angewendeten Methoden können sowohl physischer als auch psychischer Natur sein und haben stets den Zweck, den Betroffenen gesellschaftspolitisch auszuschalten, mundtot zu machen oder gar zu ruinieren.”…

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Diffamierung

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Montagsdemoaktivistinen sind
für einen gerechten Israelisch-Palästinensischen Fireden
für einen gerechten Frieden in Ukraine
für Kondensstreifen (nicht aber Chemikalienstreifen oder Giftwolken)

In den Diffamierungs-Chor gegen MontagsFriedensMahnWachen in BRD (Demos finden regelmässig auch in der Schweiz und Österreich statt!) reiht sich Ulrich Schmid mit seinen krankhaften Phantasien ein:

Die neue deutsche Rechte

Gegen Juden, Kiew und Kondensstreifen

In Deutschland macht eine neue rechte «Friedensbewegung» von sich reden. Sie verehrt Putin und sieht in den USA, den Medien und den Juden ihre Hauptfeinde. Esoteriker und Verschwörungstheoretiker liefern das weltanschauliche Beigemüse.

Die neuen Montagsdemonstrationen gehören zum Niederschmetterndsten, was Deutschland derzeit zu bieten hat, formal wie inhaltlich. Wo man auch hinkommt: Da tummeln sich meist ein paar Dutzend, bestenfalls ein paar hundert Menschen. Sie hören Rednern zu, die in quälender Langatmigkeit nicht nur über Politik und die bösartige Verschwörung der westlichen Medienmafia referieren, sondern auch über ihre Erfahrungen mit Selbstversorgung, aussterbenden Bienenvölkern und Bio-Drinks. Die Grossdemonstration scheint im Zeitalter des Internets auszusterben, in Deutschland bringen allenfalls noch Erdogan, Gegner der Endlagerung und Gewerkschaften einige tausend auf die Beine. Alles andere spielt im virtuellen Raum. Die Medien allerdings sind an diesen Bonsai-Demos extrem interessiert. Schon die sich auf jeden Platz verirrenden «Blockupy»-Demonstranten und die erzürnten Schuhwerfer vor dem Schloss Bellevue wurden vom Fernsehen liebevoll behandelt. Heute geniessen die neuen Friedensdemos grösste Aufmerksamkeit. …

alles lesen und sich fremdschämen @:
http://www.nzz.ch/international/gegen-juden-kiew-und-kondensstreifen-1.18326895

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Friedensmahnwachen Schweiz Manifest
Olten, 04.05.14

Dieses Manifest soll keinesfalls eine Bevormundung sein, sondern der Orientierung dienen. Damit alle Interessenten und Aktivisten der „Friedensmahnwachen Schweiz“ ein Bild von den Zielen und Inhalten erhalten, sind diese folgend ausformuliert. Sie decken sich im Grundsatz mit denjenigen der „Mahnwachen in Deutschland“. Auch finden die Schweizer Mahnwachen wie in Deutschland immer montags um 18 Uhr statt. Da in der Schweiz trotzdem noch feine Unterschiede in den Vorgehensweisen bestehen, können gewisse Dinge sanft daran angepasst worden sein.

Ausgangslage:

Aufgrund der weltpolitischen Lage und derjenigen des Systemzustands, wird eine Zuspitzung der Situation erwartet, welche systembedingt entweder in einem Kollaps der – an den Dollar gekoppelten – Weltwirtschaft, oder aber in einer Art „3. Weltkrieg“ ausarten muss. An einem Zusammenbruch der Wirtschaft hat die Finanzelite absolut kein Interesse, wodurch von ihnen mit allen Mitteln ein kriegerischer Konflikt angestrebt wird.

Angesichts dieser Tatsachen, ist es zentral, dass jetzt ein Wandel stattfindet.

Eine Gruppe Berliner Bürger ist auf diese Systemproblematiken aufmerksam geworden, hat die drohende Gefahr realisiert und sich entschlossen, aktiv zu werden und zu handeln. Anfang März organisierten sie in Berlin eine „Montagsdemonstration“, bei welcher ca. 100 Menschen anwesend waren. Nach rund acht Wochen hat sich die Friedensbewegung auf weitere Länder und Städte ausgeweitet (über 10‘000 Teilnehmer in über 30 vorerst europäischen Städten) und wächst kontinuierlich.

Grundsätze, Ziele, Inhalte:

1.

Sowohl die „Mahnwachen in Deutschland“, als auch die „Friedensmahnwachen Schweiz“ sind nicht hierarchisch organisiert, es gibt und braucht keine Anführer. Ganz ihrer Erfahrung und den natürlichen individuellen Stärken entsprechend, setzen sich Aktivisten in den verschiedensten Bereichen ein. Es besteht und entwickelt sich ein kollektives Bewusstsein, in welchem jedes Individuum/jeder Mensch (regional) mit seinen Fähigkeiten und in Zusammenarbeit mit anderen zum globalen Erfolg des Ganzen beiträgt.

Die Bewegung ist weder Links noch Rechts. Wir sind keine Partei, Organisation oder ein Verein, wollen dies auch nicht werden und sprechen uns gegen jegliche Form von Gewalt aus. Ausserdem setzen wir uns in erster Linie für den Frieden und für eine positive Veränderung ein und sind nicht grundsätzlich gegen etwas. Ganz im Sinne einer Evolution anstelle einer Revolution, was uns von vielen ähnlichen Bewegungen merklich unterscheidet und von Beginn weg deeskalierend wirken soll. Eine Eskalation ist das letzte, was wir erreichen möchten.

Weiter distanzieren wir uns in der Bewegung ausdrücklich von faschistischen, rassistischen, nationalistischen, sexistischen oder anderen menschenverachtenden Inhalten oder Hintergründen und unterbinden solche Äusserungen falls nötig. Auch autoritäre Theorien, Ideologien und Glaubensbekenntnisse sind bei uns fehl am Platz

2.

Erreichen wollen wir den Weltfrieden. Jegliche Form von Gewalt untereinander liegt nicht in der Natur des Menschen, welche nämlich in erster Linie Liebe ist. Der Weg zum Frieden beginnt bei einem selber. Wer mit sich selbst nicht im Frieden ist, kann auch mit seinem Umfeld nicht in Frieden sein. Bedingt durch Mechanismen in unserem momentanen (Finanz-)System wird ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen niemals möglich sein. Aufgrund dessen setzen wir uns aktiv für eine Evolution in ein neues System ein. Dies bedeutet, sich von den Abhängigkeiten des jetzigen Systems abzulösen. Es bestehen vier Hauptabhängigkeiten. Wir sind abhängig:

– von einem Schuldgeldsystem

– von Energien (elektrisch, fossile Brennstoffe)

– von Lebensmitteln (inkl. Wasser)

– von allgemeinmedizinischen Leistungen / Produkten

 

Die Hintergründe und Motivationen, warum ein Mensch ein neues System anstrebt, können sehr individuell sein. Sie können:

– wirtschaftlicher, sozialer, spiritueller, religiöser, ökologischer, ideologischer, philosophischer etc. Natur sein.

Das Wichtige dabei ist, dass wir alle am selben Strick ziehen und die Beweggründe/Motivationen dabei keine Rolle spielen sollen. Im Umgang mit Gleichgesinnten ist es wichtig, konstruktiv und lösungsorientiert miteinander zu kommunizieren und im Gegenüber den Menschen zu sehen, diesem aufmerksam zuzuhören und ihn so zu akzeptieren, wie er ist. Es kommt nicht darauf an, woher ein Mensch kommt, oder wie er aussieht, sondern alleine auf seine Worte und seine Taten.

An den montäglichen Mahnwachen geht es darum, auf die System- und zwischenmenschlichen Problematiken und deren Folgen (z.B. Zerstörung der Umwelt durch Masslosigkeit oder teils schwere psychische Traumata) aufmerksam zu machen, die Menschen zum Nachdenken aufzufordern, sie zum Engagement zu ermuntern und uns gegenseitig Ansätze aufzuzeigen, was wir alles tun können, um im Kleinen und dadurch später im Grossen etwas zu verändern. Wir können keine Komplettlösung für einen Weg aus dem heutigen, hinein in neues System aus dem Ärmel zaubern, sondern alle Menschen müssen in Kooperation und  im Konsens an einer solchen zu arbeiten beginnen. Sobald dieses Bewusstsein sich ausbreitet, sind die Möglichkeiten fast grenzenlos, da ein riesiges Know-How verschiedenster Spezialisten vorhanden ist, welches für die Ausarbeitung von Lösungen genutzt werden kann.

Die Redner an den Mahnwachen sollten sich bewusst sein, dass wir alle über unterschiedliche Informationsstände verfügen. Sachlichkeit und der Bezug auf Fakten sollten angestrebt werden. Es können zwar die eigenen Beweggründe und spezifischen Meinungen kundgetan werden, dies ist dann jedoch so zu formulieren, dass die Neutralität der Aussage deutlich ist und nicht der Eindruck entsteht, dass versucht wird, die Zuhörenden davon zu überzeugen, respektive es soll so gut wie möglich auf ihre jeweiligen persönlichen Überzeugungen Rücksicht genommen werden.

 

Durchführung von Mahnwachen:

Grundsätzlich können Mahnwachen in diese Richtung selbstständig organisiert und durchgeführt werden. Die Kooperation und Kommunikation mit den Behörden ist jederzeit bestmöglich zu betreiben. Wer Teil der „Friedensmahnwachen Schweiz“ werden will, setzt sich am besten an den Mahnwachen selbst oder via Homepage mit uns in Verbindung. Die entsprechenden Ressorts mit ihrem Know-How treten dann in Kontakt mit den Interessenten. Sobald man Teil der „Friedensmahnwachen Schweiz“ ist, sollte dieses Manifest bestmöglich berücksichtigt werden. An den Mahnwachen sollte speziell darauf geachtet werden, dass diesem Manifest Rechnung getragen wird, gerade im Hinblick auf extremistische Äusserungen. Instruierte Moderatoren können und sollten fragwürdige Äusserungen entweder nicht zulassen, oder sich nach solchen klar und ausdrücklich davon distanzieren.

 

Mögliche Risiken und Problematiken:

Die hiesigen Massenmedien haben bei einem Systemwechsel teilweise viel zu verlieren.

Sobald diese nicht umhinkönnen, über die Bewegung zu berichten, besteht die Gefahr, dass die Bewegung als antisemitisch, faschistisch oder als extremistisch in irgendeiner Hinsicht hingestellt oder sonst wie verunglimpft wird. Falls dies eintritt, müssen sich Aktivisten, welche sich z.B. als regelmässige Redner oder Organisatoren exponieren, auf eventuelle persönliche Diffamierungen seitens der Medien gefasst machen. Wie solche Situationen im Einzelnen zu handhaben sind, ist individuell zu eruieren. Wichtig ist, nichts zu überstürzen und den Medien durch unüberlegtes Handeln nicht auch noch in die Hände zu spielen. Um sich selbst zu schützen, können Aktivisten bei Fragen seitens der Medien auf den Facebook-Pressekanal der „Friedensmahnwachen Schweiz“ verweisen.

Auch mögliche Störaktionen an den Mahnwachen sind nicht auszuschliessen. Falls ein einzelner oder gar eine Gruppe von Menschen sich nicht friedlich verhalten sollte, setzen sich am besten alle Aktivisten, dort wo sie sind, auf den Boden. Damit wird ein klares Zeichen gesetzt, dass mit den Störenden nicht sympathisiert wird. Ausserdem bemühen sich die Moderatoren und Veranstalter der Mahnwache, falls nötig in Zusammenarbeit mit der Polizei, um eine Entschärfung der Lage.

 http://friedensmahnwachen.ch/index.php/texte/15-friedensmahnwachen-schweiz-manifest

Nächste Friedensmahnwachen:

Mo, 30.06. 18:00 Uhr – Bern, Casinoplatz
http://facebook.com/30289930504160

Mo, 30.06. 18:00 Uhr – Aarau, Gerechtigkeitsbrunnen Kirchgasse
http://facebook.com/238683512994076

Mo, 30.06. 18:00 Uhr – St. Gallen, Bahnhofplatz beim Brunnen
http://facebook.com/317456445070544

Mo, 30.06. 18:00 Uhr – Zürich, Gemüsebrücke (auch Rathausbrücke)
http://facebook.com/770974349588053

Mo, 30.06. 18:30 Uhr – Luzern, Kurpavillon am Nationalquai
http://facebook.com/777587155587226

Mo, 30.06. 18:00 Uhr – Basel, Kaserne
http://facebook.com/1408120966128212

 

Nächster Online-Stammtisch:

Mi, 25.06. 20:00 Uhr – Stammtisch, Online
http://facebook.com/575965609187930

 Herzlich willkommen!


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SpeichelTV über die
Bundestagsschwarzmaler
vom Platz der Republik

Veröffentlicht am 24.05.2014 von:

NuoViso.TV NuoViso.TV

ACHTUNG SATIRE!

Am 18.Mai strahlte Spiegel TV einen Beitrag über die Montagsdemos aus. Bereits als dieser vor Ort produziert wurde, fragte unser NuoViso-Reporter den SpiegelTV-Reporter, ob es Auflagen “von oben” gäbe, wie über die Montagsdemonstranten zu berichten wäre.

Offensichtlich tat es das! Denn was Herr Felix Kasten von SpiegelTV abgeliefert hat, kein nicht sein ernst gewesen sein.

Anlass für NuoViso den Beitrag nachzustellen. Die Rhetorik ist gleich geblieben. Wir haben lediglich einige O-Töne ausgetauscht und den Sprechertext leicht modifiziert.

Wenn ihr wirklich wissen wollt, was auf den Montagsdemo passiert, dann werdet ihr hier fündig: https://www.youtube.com/user/NuoVisoTv

  • Kategorie Nachrichten & Politik

  • Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

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mfG
Ilija aus Familie Šikić
without prejudice 

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