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“Gender” für Anfänger

“Gender” für Anfänger

29. JUNI 2013

Für all diejenigen, die bei dem Wort “Gender” nur Bahnhof verstehen, gibt es NEU “Gender für Anfänger”,“Gender für Anfänger mit Grundkenntnissen” und “Gender für Fortgeschrittene“.

  • Gender bedeutet soziales Geschlecht, also die gesellschaftlichen Geschlechterrollen. Im Gegensatz dazu steht das biologische Geschlecht. (Sex)

  • Ursprünglich wurde das Wort eingeführt, um intersexuellen Menschen, die sich nicht eindeutig einem Geschlecht zuordnen können, eine Sprache zu geben.

  • Das Wort Gender wurde weiter von der feministischen homosexuellen Bewegung etabliert.

  • Das biologische Geschlecht (Sex) soll durch das soziale Geschlecht (Gender) ersetzt werden – die eigene Geschlechtlichkeit soll kein gottgegebenes Schicksal sein, vielmehr steht “Selbstbestimmung” im Zentrum.

  • Ersetzt deshalb, weil allein schon die biologische “Zwangszuordnung” der heterosexuellen Geschlechter in Mädchen und Jungen eine Ungleichheit per se darstellt und patriarchale Machstrukturen schafft.

  • Wenn alle gleich behandelt werden wollen und die gleichen Rechte einfordern, darf es auch keine Ausnahmen wie biologische Väter und Mütter mehr geben, weil sich damit alle anderen ausgegrenzt und diskriminiert fühlen. Dies bedeutet eine Veränderung der Sprache! Denn alles was es sprachlich nicht mehr gibt, existiert auch nicht mehr. So heisst es beispielsweise in Bern nicht mehr Vater oder Mutter sondern das “Elter“.

  • Eine Auflösung der Geschlechter findet in der Bevölkerung “noch” keine Akzeptenz. Aus diesem Grund wird Vordergründig Gender als Gleichstellung zwischen Mann und Frau vermarktet.

  • Diese Gleichstellung soll im ersten Schritt unter dem Deckmantel der Quoten geregelt werden. Dies bedeutet eine akribische Aufteilung (50 : 50) zwischen den Geschlechtern.

  • Ebenfalls sollen unter dem Schlagwort “Gender” allen sexuellen Orientierungen wie homosexuell, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell u.a.m. zu ihren Rechten verholfen werden.

  • Da sexuelle Orientierungen aus Sicht der Gender-Ideologie weder natur- noch gottgegeben sind, sondern gesellschaftlich konstruiert, sollen sie beliebig und individuell austauschbar sein. Das heisst, jeder wählt in Zukunft sein Gender Geschlecht aus. Die Junggrünen in Deutschland gehen schon mal mit “gutem” Beispiel voran und führten beim Parteitag 2012 “Gender UNISEX Toiletten” ein.

  • Abtreibung als “Menschenrecht” unter dem Deckmantel der reproduktiven Rechte sind ebenfalls Bestandteile des Gender-Paketes.

  • “Gender Mainstreaming” wurde als neuer Sprachgebrauch auf der 4. Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking fest integriert und durch den Amsterdamer Vertrag 1997/1999 zum offiziellen Ziel der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union erklärt.

  • Gender Mainstreaming ist eine staatliche Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter.

  • Wie setzt man das um? Durch eine sogenannte Top Down Strategie, d.h. von oben nach unten. Gender Mainstreaming ist inzwischen in allen Einrichtungen der öffentlichen Hand, in allen Bundes- und Landesministerien, in den Kommunen, Kirchen, Schulen, Universitäten, Behörden, öffentlich-rechtlichen Sendern, Unternehmen usw. verpflichtend zur rechtlichen Grundlage geworden.

  • “Gender Studies” schiessen wie Pilze aus dem Boden. An deutschen Hochschulen gibt es inzwischen 23 Institute für “Gender Studies”-In der Schweiz haben sich die “Gender Studies” an den Universitäten Basel, Bern, Fribourg, Genève, Lausanne, Luzern, Neuchâtel, St. Gallen und Zürich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen

  • In Kindergärten und Schulen beginnt man deshalb mit Sexualerziehung zur Gender – Vielfalt. Schüler_innen (neue korrekte Schreibweise aus Sicht der Junggrün_innen) werden angehalten, diese neuen Formen der sexuellen Orientierungen nicht nur zu respektieren sondern zu akzeptieren.

  • Aus diesem Grund platziert man das Recht der Kinder auf Sexualerziehung und den damit verbundenen selbstbestimmten sexuellen Orientierungen der Genderideologie, um es tief ins Bewusstsein der Kleinsten zu verankern.

Wollen Sie das? Wenn nicht, nehmen Sie teil an  der Umfrage .

Sehr zu empfehlen auf YouTube “Das Gleichstellungs-Paradox“!

Harald Eia: Das Gleichstellungs-Paradox (1):

Published on Sep 16, 2012 by turnvater jahn

Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=uJo9LS…
Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=yQqTCk…
In seiner Reihe “Gehirnwäsche” geht der beliebte norwegische Komiker und Soziologe der Gender-Forschung auf den Grund. Diese behauptet, es gebe außer den Geschlechtsteilen keine Unterschiede zwischen Mann und Frau. Die verschiedenen sozialen Rollen seien durch die Kulturen willkürlich festgelegt und bedeuteten eine Einengung, die überwunden werden müsste.
Harald Eia geht dieser Theorie nach und findet… (sehen Sie selbst).
Nach Ausstrahlung des Films im norwegischen Fernsehen 2010 brach eine breite Debatte über Sinn und Unsinn der Gender-Theorie aus. Schließlich beendete das Parlament die Finanzierung von Gender-Instituten mit Steuermillionen.
In Mitteleuropa haben die Medien den Film bisher noch erfolgreich ignoriert. Schließlich soll der Wahnsinn bei uns ja weitergehen, jüngst wieder mit “Frauenquote” in Führungspositionen. Begründung: Fehlanzeige.
Da wird es Zeit, dass neben der EURO- und der Bereicherungs-Lüge auch die Gender-Lüge entlarvt wird.
Vorwärts zur Freiheit!

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Quelle: http://www.antifeministenzeitung.ch/beitrag/2013/06/29/gender-fur-anfaenger.html

 

 

 

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