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Flucht vor dem Feminismus

Flucht vor dem Feminismus

SONNTAG, 23. JUNI 2013

Viele Untersuchungen zeigen, dass Männer inzwischen von der Schulzeit bis ins Rentenalter vom Staat systematisch diskriminiert werden. Feminismus sehen wir als Ursache. Niemand wünscht sich ein ungerechtes Leben ohne Gleichberechtigung. Auswandern, oder besser gesagt “Flucht” ist auch eine Lösung. Die Antifeministenzeitung sammelte wichtige Tipps, um Bsp. nach Thailand auszuwandern.

Warum flüchten? Ist das möglich?

Gutes Angebot in Pattaya. Herzliche Frauen mit Qualität!

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Ja klar, der Ratgeber zur Deutschlandflucht ist bei Wikimannia.org schon lange verfügbar. Emanzipierte schweizer Männer die auf feminine Top- Qualität setzen, hauen nun mit gutem Gewissen ins Ausland ab. Beispiel Thailand! Nach statistischen Auswertungen der Bank Master Card, ist das asiatische Land momentan die Top-Reisdestination.

Die rasant steigende Diskriminierung von Männer (Bsp. einseitige Wehrpflicht) bringt das Fass zum überlaufen. Tatsächlich flüchten nun mehr Männer vor dem Staatsfeminismus. Ein zutiefst menschen-feindlicher Feminismus – gedeckt von Politiker Behörden und Richtern – dessen Auswirkungen wir bereits kennen (FrauenbonusOpfer-Abo undJungenkriese). Wie viele Männer sich deswegen im Vorfeld selber umbringen, wissen wir nicht. Nun sind also hierzulande Behörden und Gesetze extrem männerfeindlich. Was wollen wir im vermeintlichen Rechtsstaat Schweiz, wenn Gleichberechtigung nicht für Männer gilt? Wir reden von vielen entsorgten Väter, kranken gewordenen Männer und Rentnern. Aber auch Jugendliche mit Auswanderungsplänen, wollen keine egoistischen Vogelscheuchen mehr an ihrer Seite. Der emanzipierte Mann strebt nach einer herzlichen Frau, die das Miteinander fördert. Hierzulande haben viele genug vom Feminismus, und kehren der Schweiz den Rücken!

Der flüchtige Unterhaltspreller

Und nun, auf ein Original trifft man immer wieder. Es ist  der bekannte Antifeminist und Unterhaltspreller Leutnant Dino vom Männermagazin. Seine streitsüchtigen Ex-Frauen – wir nennen sie dumme Hühner – sitzen inzwischen auf einem Berg von Schulden mit über 100000.- Euro. Die Redaktion hat naheliegend kein Mitleid mit rücksichtslosen Weiber, die nur heiraten um Männer abzuzocken. Aber leider ist das Familienrecht ein absolut egoistisches Anreizmodell für Frauen, um legal und einfach mal Männer zu Entsorgen. Die Politiker – viele Männer – sind zu blöd, um es im Sinne der Gleichberechtigung zu ändern.
Ein verbittertes ARD-Fernsehteam aus lauter Feministen machte sich vor 5 Jahren die Mühe, den nach Thailand geflüchteten Antifeministen in die Pfanne zu hauen. Unter dem fiesen Titel ”Jagt auf Rabenväter“ wurde versucht, den bereits entsorgten Vater hinterhältig blosszustellen. Im Nachhinein ein Eigentor. Die Märchen der Feministen über geflüchtete Väter erscheinen für den Fernsehzuschauer doch nicht so glaubwürdig. Die Not der Scheidungsväter ist gross. Ein wirklich sehenswerter TV-Beitrag (unten). Sein neues Buch “Der Unterhaltspreller” wird demnächst erscheinen. Der folgende Ratgeber zur Unterhaltsflucht (zum Downloaden hier und hier) – eigentlich eine Vorab-Version zum Buch – gibt dem Leser jetzt schon wichtige Tipps für Thailand, die man unbedingt beachten sollte. Hier ein paar Auszüge von Leutnant Dino, wie so ein entsorgter Vater gesetzlich diskriminiert wird!

weiter lesen:

http://www.antifeministenzeitung.ch/beitrag/2013/06/23/flucht-vor-dem-feminismus.html

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