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Bleiburg und die negative soziobiologische Auslese

Bleiburg und die negative soziobiologische Auslese:

Das lange Leben des „Homo iugoslavensis“  und „Homo balcanicus“

Rede von

Prof. Dr. Tomislav Sunic

den 10 Mai, Klagenfurt, 18Uhr, ca 45 Minuten, danach Fragen und Antworten

Zusammenfassung:

In der  Beschreibung der kommunistischen Massenmorde sind schon verschiedene Methoden aus verschiedenen Bereichen angewandt worden, so aus den Bereichen der Politikwissenschaft, Geschichte, Philosophie und dem Völkerrecht. Herr Dr. Rulitz liefert in seinem Buch ein plastisches Bild von den kommunistischen Massakern an den Deutschen und Kroaten in Kärnten nach dem Zweiten Weltkrieg.

Das Wort »Aristozid« heißt „Massenmord an den Besten“. Der Termin wurde in den englischen Wortschatz von Nathaniel Weyl, einem ehemaligen amerikanischen Kommunisten jüdischer Herkunft eingeführt, der selber später zu einer Berühmtheit in den fünfziger Jahren wurde, nach seiner Konvertierung zum radikalen Antikommunisten.  In seinem Essay »Envy and Aristocide« (Eugenics Bulletin, Winter 1984) beschreibt Weyl, in welchem Umfang Neid bei den charakterlosen Menschen kriminelles Verhalten verursacht. In diesem Zusammenhang sind die  wahren Gründe für das Verhalten der jugoslawischen Kommunisten, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die gigantischen Morde gegen Zivilisten der kroatischen, serbischen und der volksdeutschen Mittelschicht durchgeführt, leicht zu begreifen. Der kommunistische Terror richtete sich in Jugoslawien am Anfang gegen die oberen Klassen. Aus soziobiologischer  Perspektive betrachtet bedeutete dies eine negative Auslese für den Genpool der kroatischen Bevölkerung.

In den kommunistischen  Massenmorden, kurz nach dem Kriege,  und später in ständigen Säuberungen, durch die jugoslawische Geheimpolizei bzw. die berüchtigte OZNA und die UDBA, spielten ideologische Gründe, das heißt der berühmte »Klassenkampf«, eine mindere Rolle. Viel wichtiger war der Neid und die Erkenntnis der Jugo-Kommunisten, daß viele antikommunistischen  Intellektuellen intelligenter waren oder mehr moralische Integrität besaßen.

Der Kommunismus  in Jugoslawien hat  eine Menschenart erzeugt dass sich heute besser in heutiges individualistisch- őkonomistisches System einfügt.  Man sollte sich fragen ob „homo sovieticus“ bzw. „homo iugoslavensis“  eine literarische Metapher ist oder vielmehr auch eine spezifische, anthropologische Art?  Es kann auch sein, besonders wenn man die Werke von Konrad Lorenz studiert, dass „homo balcanicus“ eine spezifische, biologische Subkreatur der modernen Massendemokratien überall im Westen geworden ist.

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Dr. Tomislav Sunic  (www.tomsunic.com) ist amerikanisch-kroatischer Schriftsteller, ehemaliger Professor der Politikwissenschaften in den Vereinigten Staaten, und ehemaliger kroatischer Diplomat. Er wurde in Zagreb, Kroatien, in ehemaligem kommunistischem Jugoslawien geboren, wo er Literatur und Fremdsprachen studierte.  Dr.  Sunic hat in den Vereinigten Staaten,  an der University of California studiert und in 1988 seinen Doktortitel in Politikwissenschaft erhalten. Von 1989 bis 1993 unterrichtete er „Politische Philosophie“ und „Politik Osteuropas“  an der California State University, Long Beach und am Juniata  College, in Huntingdon, Pennsylvanien. Während seiner Exilzeiten setzte er sich auch aktiv für die kroatische Frage bei den amerikanischen Medien und Behörden ein.

Sein Vater, Mirko Sunic, ein kroatischer katholischer Anwalt, wurde 1984 zu 4 Jahren Haft in kommunistischem Jugoslawien verurteilt – und wurde auch in 1985, von Amnesty International als „Gesinnungshäftling“ adoptiert.  Nach dem Zusammenbruch Jugoslawiens, kehrte Dr. Sunic zurück nach Kroatien (1993) und bekleidete verschiedene diplomatische Posten in Brüssel, Kopenhagen und London.

Dr. Sunic hat zahlreiche Aufsätze auf Englisch, Französisch, Deutsch und Kroatisch veröffentlicht Dr. Sunic hat auch  Reden und Vorträge in den USA, Europa und Australien gehalten und auch mehrere Bücher veröffentlicht, wo er sich mit  verschiedenen Themen, wie z.B. „Liberalismus“,  „Jugoslawische Frage“, „Vertreibung der Volksdeutschen aus Osteuropa,“ „Die Sprache und die Metasprache der Postmoderne“,  „Konservative Revolution in Weimarer Zeiten und deren heutige Nachfolger“, usw. befasst. Dr. Sunic ist Vorstandsmitglied der Amerikanischen  Freedom Partei. (http://american3rdposition.com/?cat=1019).  Dr. Sunic lebt zurzeit in Zagreb, bzw. Agram.

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erstmals erschienen 8. October 2013

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